1994 schrieb Reinhart Wustlich über Hansjörg Göritz’ Steinräume,

er könne sich vorstellen, dass Lesen für ihn heisse 'in den Steinbruch der Bedeutungen einzusteigen', dass er darauf hinarbeite, für sich 'irgendwann einmal den Bruch zwischen Philosophie und Bauen wieder zu schliessen: den Bau leben'. Ivan Illich habe, 'um zu ergründen, wie weit Modernität zurückreicht, einen Essay geschrieben, 'Im Weinberg des Textes', in dem er bis in die mittelalterlichen, klösterlichen Leseriten zurückgeht - um die Entstehung des Schriftbildes der Moderne zu erläutern. So befremdlich eine solche Methode für den hektischen, ungenauen Standort am Ende dieses Jahtausends erscheint, so erhellend sind die Ergebnisse’.

In 1994 Reinhart Wustlich wrote on Hansjörg Göritz’ Stone Voids,

he could imagine reading would mean to him 'to enter the quarry of meaning', by which he would work for himself towards 'a point in time at which to close the fracture between philosophy and building: to live architecture'. He refers to Ivan Illich and his essay In the Vineyards of Writing, 'to fathom out how far modernity dates back, and in which he goes back to the medieval, monastic rituals of reading - in order to understand the genesis of modern typography. As strange as such a method appears at this hectic, unsharp position at the end of this century, as enlightening the results are’.

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